Beate Ling

Musik & Texte, die mitten ins Herz treffen

"Singen heißt: Sich selbst geben, die ganze Persönlichkeit hineinlegen
in ein Lied, ein Wort, einen bestimmten Ton. Nur wer so singt, löst etwas
bei den Menschen aus, die zuhören!" (Beate Ling)

Während ihrer Schulzeit in Pforzheim begann Beate Ling eine private Gesangsausbildung. Im Abitur wählte sie den Musikleistungskurs mit Gesangsprüfung. Es folgte ein Studium an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd mit Schwerpunkt Gesang. Außerdem studierte sie Musical, Kunstlied und Kammermusik mit besonderem Fokus auf Gesetzmäßigkeiten der Phonetik. Nach ihrem Zweiten Staatsexamen folgte eine zusätzliche Gesangsausbildung in Los Angeles in den USA. Hier nahm sie am von Seth Riggs entwickelten Trainingsprogramm Speech Level Singing teil.

Live Präsenz und die persönliche Begegnung mit ihrem Publikum spielen eine Hauptrolle – und dies von der Großveranstaltung (Pro Christ) bis zum Gemeindehaus oder Kulturcafé. Ihre kreative Vielseitigkeit ist ungewöhnlich, beeindruckt und begeistert ihre Fans, Kollegen und Freunde.

Beate Ling veröffentlichte bisher sieben in der Fachpresse hochgelobte Soloproduktionen. 1991 erschien ihr Debütalbum 'Solo' (produziert von Dirk Schmalenbach). Es folgte 1993 'Herztöne' (produziert von Hans Werner Scharnowski). Ihr drittes Album 'So weit, so gut' erschien 1997 und wurde sowohl in Canada als auch in Deutschland produziert (Produzenten: Paul Janz, Lothar Kosse und Hans Werner Scharnowski). Nach sechs Jahre Pause erschien 2003 das Konzeptalbum 'Green' um Lieder von Keith Green, die von Textern wie Manfred Siebald, Christoph Zehendner, Andreas Malessa, Jürgen Werth (u.a.) ins Deutsche übertragen wurden. 2006 erschien 'Momentaufnahmen'. Es enthielt neben zusammengestellten früheren Aufnahmen auch neue Titel bzw. Coverversionen. Das Album 'Bis hierher – und viel weiter' erschien 2007, produziert von Hans-Werner Scharnowski.

Darüber hinaus ist sie bei vielen Studioproduktionen etlicher Produzenten und Künstler zu hören – aber auch in bundesweiten Radio- und TV-Jingles! Beate Ling trat neben eigenen Konzerten auch als Solistin in Bühnenprojekten wie Bühnenprojekten wie 'Jona', 'Felsenfest', 'Folgen' und 'Beziehungen' christlicher Musikerkollegen wie Johannes Nitsch, Christian Löer, Helmut Jost, Siegfried Fietz und Christoph Zehendner auf.

Damit ist ihr künstlerisches Repertoire noch lange nicht ausgeschöpft: Beate Ling bildet als Gesangscoach bei Solisten-Seminaren und Chorschulungen vielversprechenden Nachwuchs aus und bereitet einige auf ‚Größere Dinge' vor, wie z. B. vor einigen Jahren 'Normal Generation' für die Vorauswahl der deutschen Interpreten für den 'Eurovision Song Contest'. Außerdem arbeitete Sie als Gesangscoach für die Akteure der Musicals 'Miss Saigon' und 'Cats' im Auftrag der Stella Entertainment Group' in Stuttgart. Im Zeitraum 2008 – 2011 hatte Sie eine Verpflichtung als Dozentin für Pop-Gesang an der Hochschule für Kirchenmusik.

Seit 2012 wird Beate Ling musikalisch von dem Pianisten Michael Schlierf begleitet. Die beiden lassen sich ganz auf ihre Lieder und auf ihr Publikum ein und hinterlassen so eine starke Wirkung: Sie begeistern, berühren und bereichern. Gemeinsam veröffentlichten die beiden 2012 die CD 'Inselzeiten' – sowie 2014 'LiebLINGSlieder'.

So unterschiedlich ihr Betätigungsfeld als freiberufliche Sängerin und Gesangscoach auch ist, gleichbleibend ist Beate Lings Einsatz und ihre Leidenschaft. Deutlich wird das in den Liedtexten – ihr auf den Leib geschneidert: Lieder von Gott und der Welt, von Krisen und Höhepunkten, von Ängsten und Hoffnungen – selbst erfahren und durchlebt. Beate Ling singt diese Lieder nicht einfach, sie legt sich selbst hinein. Wer ihr zuhört (live oder auf CD) wird mitgenommen, angesteckt, berührt – und oft auch – reich beschenkt! Ihr Markenzeichen bleibt: Einfühlsame Balladen mit starken Texten und mitreißende Popsongs, die mitten ins Herz treffen.